Deejays

Written by bretterbude, 12. Dezember 2015


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baeisi

[bæisi] ist ein absolutes Tier hinter dem Pult. Dass das nicht zu hoch gestapelt ist, beweist er als beliebter Resident im Club Borderline Basel. Sein Sound ist genau so hart wie verspielt; Gepaart mit treibenden, dunklen Rhythmen, zaubert er dir mit verspielten Melodien ein Lächeln ins Gesicht. Believe the Hype und lass dich mitreißen.


Björn Peng
Nur wegen Björn Peng ist elektronische Musik wieder interessant. Auf der Neuauflage seines Albums »Dark Rave« (Nakam) ist wirklich die Hölle los, positiv gemeint. Düstere, gelegentlich von lustigen Melodien durchsetzte Maschinenmusik von und für Roboter kurz vor der Selbstzerstörung. Mit Metallgitarre und verstörenden Samples. Besonders gut gefällt mir die absolut gelungene Kombination aus den typischen Electro-Punk-Sounds der späten 1990er, Gruselfilm-Stimmung und dem absoluten Willen zum stampfenden Hit. Einmal alles abreißen, bitte. Danke schön!

 

Luedenscheidt
Herr Luedenscheidt lebt und liebt den Techno. Hart, straight, treibend und schnörkellos wie die Betonwände Berliner Technoschuppen. Bei seinen Sets entführt er die tanzende Menge durch die Geschichte des Techno – immer mit dem Ziel vor Augen, sich und die Menge in hemmungslose Ekstase zu bringen. Nach seiner ersten Technoparty mit 16 war ihm schnell klar, dass er nicht nur vor den Boxen tanzen will. Nach und nach erlernte er auf Privatparties und kleineren Veranstaltungen im Umland Freiburgs das Auflegen und feierte erste Erfolge und Anerkennung. Seit 2013 ist er festes Mitglied der BRETTERBUDE e.V. und gibt den Leuten in Clubs in und um Freiburg genau das, was sie wollen: Techno.

Njord Niklas Beinghaus
Arhytmik, Transzendenz, Dada. Und das und ganz viel Liebe spürt man, wenn Niklas sich den Klängen längst vergessener Dance-Hymnen widmet und die flächigen Synth-Bretter langsam schwurbelnden Bass-Klängen weichen. Der sympathische Tausendsassa sprengt kontrolliert die Grenzen verschiedenster Genres, hat keine Angst vor selbstironischen Auftritten, nimmt sich uns seine Kunst nicht zu ernst, und serviert der tanzenden Menge wunderbare Momenente, die auch nach der Party im Kopf kleben bleiben.

Dash Panik
„Wer behauptet, dass Bässe nicht glücklich machen, der lügt“.
Juan-Andre Povea-Serrano alias Dash Panik kam im Jahr 1981 im mittelhessischen Herborn zur Welt. Schon sehr früh wurde sein Leben von der Musik begleitet. Ende der 90er Jahre entdeckte er die Leidenschaft für elektronische Musik. Bis heute hat sich ein ganz eigener Stil im mischen von Vinyl entwickelt, geprägt von klangvollen und treibenden Techno-Beats. In den vergangenen Jahren, wurde er ein fester Bestandteil mehrerer Projekte. Ob als gebuchter Artist, Radio- und TV-Dj, oder mit den hauseigenen Events – Dash Panik ist bekannt für seine Nähe zum Publikum und seinen ganz speziellen „Rampensau- Faktor“. Im vergangenen Jahr spielte er mit Nationalen und Internationalen DJs der Szene, wie zum Beispiel Marusha, Tom Wax, Felix Kröcher, Bill Youngmann, Ziel 100, Linda Pearl, Peter Latino, Sophie Nixdorf, Tony Rohr, Franc Sonic, Arkus P., Waldhaus und Weichentechnik, Ida Endberg, John Aquavida, um nur ein paar zu nennen…
CJ Comar

DJ coMar steht für Leidenschaft an der Musik, guten Tech-House/Techno-Vibes, betörenden Beats und Eskalation. DJ coMar wusste schon früh, dass er Musik auflegen wollte. Mit 18 Jahren beschenkte er sich mit seinen ersten Turntables und mehrere Platten, die dann auch recht schnell zu unzähligen Partyabenden im privaten Bereich gekarrt wurden. Ab 2009 ging es endlich raus aus dem Partykeller: Er startete die Partyreihe „COMARGROOVE“, seit 2012 legt er in verschiedenen Clubs wie Borderline (Basel), PurPur (Müllheim), Nachtschicht (Steinen) und auf Events wie „Neon Beats“, „The Cherry Projekt“, „Samstag Nacht RumsBums“ oder auf der „Musikkulturparade“ in Lörrach auf.
Seine musikalischen Vorbilder sind DJs wie Chris Liebing, Umek, DJ Rush, Adam Beyer und Jeff Mills, was sich auch bei seinen Sets widerspiegelt. DJ coMar spielt am liebsten harte, treibende, teils melodische, teils monotone und verspielte Sounds mit dem gewissen Etwas, und das nach alter Schule: Vinyl und Turntables.

[mixcloud]https://www.mixcloud.com/coMar/the-burning-basement/[/mixcloud]
Sören Wernicke
Der gebürtige Kandeler Sören Wernicke begeisterte sich schon in jungen Jahren für die elektronische Musik. Mit bereits 15 Jahren versuchte er sich an Einstiegsprogrammen für Dance- und Housemusik. Stundenlang verbrachte er am Rechner und hatte Gefallen daran gefunden, seine eigene Musik zu produzieren.
Karlsruhe war schon immer die Stadt in der er feierte, also besuchte er auch die angesagten Szene Clubs wie „Gotec“ und „Culteum“. Schnell wurde aus gefallen an der elektronischen Musik die Liebe und Leidenschaft zu ihr.
[2013] Im Culteum machte er seine erste DJ Bekanntschaft (Pando alias DJ Scantrax). Durch ihn gewann er einen Einblick in das DJ-ing und schnell war das eigene Equipment besorgt. Durch viel Übung ergatterte er sich einen Probegig im Foxy Club, wo auch das Label ,,Klangparodie“ auf ihn aufmerksam wurde und ihn danach mit ins Boot holte. Oft war er an Open Air-Raves hinter den Decks und konnte so seinen Namen verbreiten. Im Jahre 2014 trat er auch dem Event-Label „Morgenstunde“ bei. Kurz danach wurde er Member von ,,Bretterbude e.V.
Tieftreibende Bässe, dunkle Beats sind seine Leidenschaft und es ist kein Ende in Sicht!